Beyond Bulls & Bears

Theresa May bleibt standhaft, aber was bedeutet das für Investoren?
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Theresa May bleibt standhaft, aber was bedeutet das für Investoren?

Theresa May hat das Misstrauensvotum überstanden, zu welchem von euroskeptischen Mitgliedern ihrer eigenen Partei aufgerufen wurde. Sie wird das Vereinigte Königreich auf seinem Weg nach Brexit weiterhin führen. Doch David Zahn, Head of European Fixed Income, warnt davor, dass die Probleme von Theresa May noch nicht vorbei sind. Er prognostiziert weitere Volatilität der Finanzmärkte, argumentiert aber, dass es Möglichkeiten für kluge aktive Manager geben könnte.

Zurück von der Reise: Fünf Lehren aus unserer Reise durch Europa
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Zurück von der Reise: Fünf Lehren aus unserer Reise durch Europa

Im Rahmen einer Reise durch Europa hatte David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, kürzlich Gelegenheit, Anleger aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zu treffen. In diesem Artikel schildert er die auf seiner Reise gewonnenen Erkenntnisse und auch einige Überraschungen.

Theresa Mays Hindernislauf auf dem Weg zum Brexit hat gerade erst begonnen: Die Lage aus Sicht der Anleger
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Theresa Mays Hindernislauf auf dem Weg zum Brexit hat gerade erst begonnen: Die Lage aus Sicht der Anleger

Die britische Premierministerin Theresa May scheint die erste Hürde in ihrem Versuch, einen „weichen“ Brexit zu erreichen, überwunden zu haben. Ihr Kabinett hatte sich anfänglich noch für die von den Verhandlungsführern erzielte Einigung über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ausgesprochen. Anschließend traten jedoch mehrere Kabinettmitglieder zurück. David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, warnt, dass ihr die größte Herausforderung noch bevorsteht. Zudem geht er davon aus, dass zahlreiche weitere Hindernisse auf sie zukommen werden, die weitreichende Konsequenzen für Anleger haben werden.

Wie die Zukunft Angela Merkels die europäischen Märkte beeinflussen könnte
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Wie die Zukunft Angela Merkels die europäischen Märkte beeinflussen könnte

Die Märkte haben Spekulationen über die Zukunft der deutschen Kanzlerin Angela Merkel weitgehend gelassen hingenommen, nachdem diese angekündigt hat, ihren Posten als Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union niederlegen zu wollen. David Zahn, unser Head of European Fixed Income, ist jedoch der Ansicht, dass ihre Entscheidung schon in nicht allzu ferner Zukunft sowohl politische als auch wirtschaftliche Konsequenzen haben könnte.

Eine globale, makroökonomische Einschätzung: Populismus, Handel und Volatilität in den Schwellenländern
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Eine globale, makroökonomische Einschätzung: Populismus, Handel und Volatilität in den Schwellenländern

Dr. Michael Hasenstab, Chief Investment Officer von Templeton Global Macro, und Dr. Calvin Ho, Vice President und Deputy Director of Research, diskutieren die Turbulenzen in Schwellenländern, die anhaltenden Sorgen um die Handelspolitik und die gegenläufigen Wachstumstrends in den Industrieländern.

Die US-Zinsstrukturkurve: Sollten wir eine Invertierung fürchten?
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Die US-Zinsstrukturkurve: Sollten wir eine Invertierung fürchten?

Im Laufe dieses Jahres wurde viel über die Abflachung der US-Zinsstrukturkurve gesprochen, einer grafischen Darstellung des Abstands zwischen kurz- und langfristigen Zinsinstrumenten. Unsere leitenden Anlageexperten zeigen Gründe auf, warum die „Vorhersagekraft“ der Zinsstrukturkurve im Fall der US-Wirtschaft dieses Mal womöglich nicht ganz so hoch sein könnte.

Fokus auf Fundamentaldaten in den USA und den Schwellenländern
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Fokus auf Fundamentaldaten in den USA und den Schwellenländern

„Wenn man einen Zeithorizont von drei Monaten hat, ist eine Anlage in den Schwellenländern sehr schwierig. Wenn man einen Zeithorizont von mehreren Jahren hat, kann man sich diese Panikverkäufe, die nicht fundamentaler Art sind, zunutze machen.“ - Dr. Michael Hasenstab.

Italien am Wendepunkt
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Italien am Wendepunkt

Die von der populistischen Regierung Italiens vorgeschlagenen kontroversen Ausgabenpläne sorgten Anfang Oktober unter Anlegern für Konsternierung. David Zahn, Head of European Fixed Income, betrachtet, wie die zunehmende Beliebtheit der Koalitionsregierung die Reaktion der Europäischen Union beeinflussen könnte. Darüber hinaus untersucht er die Auswirkungen auf die Eurozone insgesamt.

Aktive ETFs: Für Anleihenanleger, die nicht der breiten Masse folgen wollen
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Aktive ETFs: Für Anleihenanleger, die nicht der breiten Masse folgen wollen

"In Zeiten erhöhter Volatilität, in denen durch Momentum verursachte Bewegungen von Indizes potenzielle Anlagechancen eröffnen können, bieten aktiv gemanagte ETFs die Möglichkeit, von der Expertise der beteiligten Investmentmanager und den Vorteilen eines ETF-Instruments gleichzeitig zu profitieren.“ Jason Xavier, Head of EMEA ETF Capital Markets

Die Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt ändert sich. Ebenso muss sich auch der Investmentansatz ändern.
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Die Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt ändert sich. Ebenso muss sich auch der Investmentansatz ändern.

"Nach unserer Teilnahme an der diesjährigen Principles for Responsible Investment Conference (PRI) in San Francisco ist uns eines sehr deutlich geworden: Anleger und Anlageverwalter müssen proaktiv auf die sich ändernde Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt eingehen.“ - David Zahn

Höhere Bonität für bessere Beständigkeit
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Höhere Bonität für bessere Beständigkeit

Einige Investment-Grade-Anleihen sind riskanter, als ihre Ratings ausdrücken, während Hochzinsanleihen von positiven Impulsen profitieren. Derweil begünstigen viele Bank-Loan-Verträge mittlerweile Kapitalnehmer gegenüber Kapitalgebern. Glenn Voyles, Marc Kremer, Matt Fey, Brian French und Reema Agarwal von der Franklin Templeton Fixed Income Group werfen einen Blick auf diese Bereiche des heutigen Kredituniversums.

US-Notenbank: Volle Kraft voraus
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US-Notenbank: Volle Kraft voraus

Chris Molumphy, Chief Investment Officer der Franklin Templeton Fixed Income Group, gibt seine Einschätzung zum „Normalisierungspfad“ der Fed vor dem Hintergrund des aus seiner Sicht insgesamt positiven wirtschaftlichen Umfelds in den USA.