Beyond Bulls & Bears

Alternde Bevölkerungen in aller Welt verdeutlichen die Notwendigkeit einer Planung der Altersvorsorge

Dieses Posting steht Ihnen in den folgenden Sprachen zur Verfügung: Englisch Holländisch Französisch Spanisch Polnisch

Michael Doshier

Vice President, Retirement Marketing, Franklin Templeton Investments

Die weltweit steigende Lebenserwartung ist ganz gewiss eine positive Entwicklung. Die durchschnittliche, weltweite Lebenserwartung ist von 65,3 Jahren im Jahr 1990 auf 71,5 im Jahr 2013 gestiegen. Grund hierfür sind Faktoren wie Verbesserungen im Gesundheitswesen und eine sinkende Kindersterblichkeit aufgrund von Erkrankungen in Entwicklungsländern.[1] In vielen Teilen der Welt entwickeln alternde Bevölkerungen sich jedoch zu einem wirtschaftlichen und politischen Problem, denn weniger Arbeitnehmer müssen nun mehr Abhängige versorgen. Länder mit alternden Bevölkerungen benötigen in der Regel mehr soziale Dienste, wie Gesundheitsfürsorgedienste. Das kann nicht nur auf Staatshaushalte belastend wirken, sondern auch auf die Vermögen vieler Privatleute, die über keine Altersvorsorge und/oder angemessene Ersparnisse verfügen.

Es gibt zwei Kernbotschaften: Es ist niemals zu früh mit der Altersvorsorge zu beginnen und Altersvorsorge ist nicht einfach nur das Zurückgreifen auf Erspartes. Sie bedeutet die Generierung eines Einkommens für das, was nach dem Ende des Berufslebens kommt.

weltweite lebenserwartung

Japan – Nicht das einzige alternde Land

Das „Ergrauen“ Japans und die Auswirkungen dessen auf das Land sind gut dokumentiert. Es ist mit ein Grund für die hohen Staatsschulden Japans und das seit Jahren träge Wirtschaftswachstum. Ältere Mitbürger (ab 65 Jahre) stellen ein Viertel der Bevölkerung dar und Erwartungen zufolge steigt ihr Anteil an der Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf annähernd 40%.[2] Obwohl die japanische Bevölkerung vielleicht älter ist als die manch anderer Industrieländer, zeichnen sich ähnliche Alterungstrends auch in anderen Teilen der Welt ab. Die nachfolgend gezeigten Bevölkerungspyramiden veranschaulichen die größten Konzentrationen von Personen mittleren Alters oder älter in Japan, aber auch in Großbritannien.  Die Bevölkerungspyramiden vieler Industriestaaten (einschließlich der USA und Kanadas), wo viele Gesellschaften einen Abhängigkeitsquotienten von über 50% aufweisen, zeigen ähnliche Dynamiken. Das bedeutet, weniger Menschen im arbeitsfähigen Alter unterstützen jene, die nicht arbeiten.

bevoelkerungspyramide

Alternde Bevölkerungen in der Welt: Nordamerika

Wendet man den Blick nach Nordamerika, findet man dort zahlreiche Vertreter der „Baby Boom“ Generation nach dem 2. Weltkrieg, die in den letzten Jahren in den Ruhestand getreten sind. Diese Generation stellt fast ein Drittel der kanadischen und US-amerikanischen Bevölkerungen dar.

Sind diese Menschen (und die Generationen, die ihnen folgen) nicht nur darauf vorbereitet, aus dem Arbeitsleben zu treten, sondern auch darauf den gewohnten Lebensstil zu ändern?

Laut der Franklin Templeton’s Retirement Income Strategies and Expectations Umfragen (RISE), bei denen unabhängig voneinander Personen in den USA, in Großbritannien und in Kanada befragt wurden, scheint die Antwort vieler der Befragten hierauf „Ich weiß es nicht“ zu sein. In den USA wussten 48% der Personen, die an ihrem Arbeitsplatz über einen Plan zur Altersvorsorge verfügten, nicht mit Gewissheit, wie viel ihres aktuellen Einkommens durch ihre Altersvorsorge ersetzt werden würde (55% in der Altersgruppe 45-54).[3]

Im Rahmen unserer Umfrage in den USA wurde weiterhin festgestellt, dass ein Drittel (33%) der Befragten angab, sie verfügten über keinerlei Ersparnisse für den Ruhestand.[4] Wir gehen davon aus, dass viele dieser Personen planen, auf Sozialleistungen zurückzugreifen. Für viele werden Sozialleistungen allein aber nicht ausreichen, um alle Ausgaben zu decken, von Hobbys, Reisen und anderen Zielen, die die Befragten als etwas angaben, auf das sie sich im Alter freuten, einmal ganz abgesehen.

In Kanada, wo Rentner eine Rente aus dem Old Age Security Pension (OAS) Programm sowie dem Canada Pension Plan (CPP) erhalten, äußerten 82% der im Rahmen der kanadischen RISE Umfrage Befragten, sie seien besorgt, ob sie im Alter in der Lage sein würden, ihre Auslagen zu decken. Und dennoch wissen 49% derer, die OAS und CPP Renten erwarten, nicht mit hoher Gewissheit, wie viel ihres Einkommens durch die beiden Rentenarten ersetzt werden wird.[5]

Die Lösung für viele, die nicht genug eigenes Geld gespart haben, und/oder dort wo die staatlichen Sicherheitsnetze für einen komfortablen Ruhestand nicht ausreichen, ist es länger zu arbeiten. Die RISE Umfrage zeigte, dass 60% der Befragten in Kanada und 61% der Befragten in den USA angaben, sie würden „später in den Ruhestand treten (weiter arbeiten)“, falls sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht wie geplant in den Ruhestand treten könnten. Aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund von Problemen Arbeit zu finden, könnte sich diese Option jedoch für viele als unrealistisch erweisen. Unsere RISE Umfrage zeigte, dass in beiden Ländern über 20% der sich derzeit im Ruhestand befindlichen Personen gezwungen war, aufgrund von Umständen in den Ruhestand zu treten, die außerhalb ihrer Kontrolle lagen.

„Viele Amerikaner müssen eher als geplant in den Ruhestand treten und viele unterschätzen auch die potenziellen Folgen der veränderten Ausgaben im Alter. Unserer Meinung nach ist es niemals zu früh, damit zu beginnen, über eine Altersvorsorge nachzudenken. Und für jene, die sich bereits im Ruhestand befinden, ist es nie zu spät darüber nachzudenken, wie sie ihre Vermögen härter für ein potenzielles Einkommen arbeiten lassen können.“ sagte Ed Perks, Chief Investment Officer der Franklin Equity Group®.

Alternde Bevölkerungen in der Welt: Europa

In der Europäischen Union (EU) altern die Bevölkerungen ebenfalls und sowohl Privatleute, als auch Regierungen müssen sich mit der finanziellen Belastung auseinander setzen. Diese dürfte in den kommenden Jahren noch intensiver werden. Im Jahr 2013 kamen in der EU vier arbeitende Person (im Alter von 15 bis 64 Jahren) auf jede nicht arbeitende Person über 65 Jahren, aber laut Europäischem Statistikbüro sinkt dieses Verhältnis bis 2060 auf 2:1.[6] Erwartungen zufolge werden Personen im Alter von 65 Jahren oder darüber 28% der Bevölkerung darstellen. Diese Zahl lag 2013 noch bei 18%. Die Zahl der Personen im Alter von 80 Jahren und darüber wird den Erwartungen zufolge von 5% auf 12% steigen.[7]

Obwohl verschiedene Länder unterschiedliche Niveaus und Arten sozialer und finanzieller Unterstützung für Personen, die nicht mehr im Arbeitsleben stehen, bieten, dürfte die staatliche Versorgung für viele nicht ausreichend sein. Die Belastung der Haushalte in Ländern, in denen die Bevölkerungen rasant altern, haben Veränderungen bei einigen staatlichen Rentenprogrammen bewirkt. Das bedeutet, viele Menschen, die sich nie Gedanken über das Sparen oder Investieren für das Alter machen brauchten, tun dies jetzt.

Insgesamt altern die Bevölkerungen in der EU und Geburtenhäufigkeit und Migrationsmuster sorgen für demografische Verschiebungen. Es wird erwartet, dass Großbritannien bis zum Jahr 2060 Deutschland als bevölkerungsreichstes EU-Land überholen wird.[8] Dadurch wird die Rentenversorgung zunehmend zu einem politischen und persönlichen Problem dort.  Laut unserer RISE Umfrage unter Personen in Großbritannien gaben 70% der Befragten an, sie hätten nicht das Gefühl, sie würden genug für das Alter sparen.[9] Gleichzeitig gab fast ein Drittel (31%) der Befragten im Alter von 55 bis 64 Jahren in Großbritannien an, sie hätten überhaupt noch nicht damit begonnen zu sparen.

Ähnlich wie in den USA und in Kanada antworteten 58% der Befragten in Großbritannien auf die Frage, was sie tun würden, wenn sie aufgrund finanzieller Umstände nicht wie geplant in den Ruhestand treten könnten, sie würden „später in den Ruhestand treten (weiter arbeiten)“.

Ian Wilkins, Country Head für Großbritannien bei Franklin Templeton Investments, bemerkte dazu: „Angesichts der steigenden durchschnittlichen Lebenserwartung lohnt es sich für Anleger, die neuen Optionen, die sich Ihnen aufgrund der sog. Freedom and Choice Reformen bieten, zu prüfen. So können sie sicherstellen, dass ihr Geld für sie arbeitet und ihnen später im Leben zur Verfügung steht. Wir ermuntern Sparer diversifizierte Anlagestrategien in Erwägung zu ziehen, die die Volatilität reduzieren und gleichzeitig eine Option für Einkommen im Ruhestand sowie Wachstum bieten.“

0415_RISE_infographic_UK_rev

Große Sorge

Da so viele Menschen nicht dazu bereit oder nicht dazu in der Lage sind länger zu arbeiten, obwohl sie wissen, ihre Ersparnisse reichen möglicherweise nicht aus, überrascht es nicht, dass die Sorge über die Altersvorsorge so groß ist. In den USA verliehen 90% der Vorruheständler ihrer Sorge über die Deckung ihrer Ausgaben nach dem Ende ihres Berufslebens Ausdruck. 53% dieser Vorruheständler waren über ein Schwinden ihres Vermögens oder über Einschränkungen ihres Lebensstils im Alter besorgt. Allein der bloße Gedanke an eine Altersvorsorge und Geldanlagen verursachte bei 67% der Befragten in den USA, bei 60% der Befragten in Großbritannien und bei 68% der Befragten in Kanada Stress und Angst.

Viele Menschen in der ganzen Welt machen sich ganz eindeutig nicht nur über ihre Fähigkeit einfach nur ihre alltäglichen und unerwartete Ausgaben zu decken Sorgen, sondern auch über die Finanzierung des Lebensstils, den sie sich für das Leben nach Ende des Arbeitslebens wünschen. Staatliche Programme und Pläne für Rentner und Pensionäre ändern sich ebenfalls und bieten möglicherweise nicht die gleichen Leistungen im gleichen Alter, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.

In Großbritannien kündigte die Regierung an, ab April 2015 würden Personen im Ruhestand, die über Rentenfonds verfügten, nicht mehr gezwungen sein eine Rente als Einkommen zu kaufen; stattdessen können sie damit tun, was sie möchten. Obwohl dies wie eine Liberalisierung erscheint, deutet unsere RISE Umfrage darauf hin, dass eine Mehrheit der Befragten nicht genug über die Veränderung wusste, um zu sagen, ob das ihre Fähigkeit, ihre Einkommensziele im Alter zu erreichen, verbesserte. 65% der Befragten mit einem Pensionsplan wussten noch nicht einmal, welche Anlageklassen oder Mittel ihnen überhaupt gehörten. Interessanterweise gaben 68% der Befragten, die über die Veränderungen des Rentensystems Bescheid wissen, an, sie planten nicht, ihre Altersvorsorge-Strategie angesichts dieser Änderung zu überdenken. Unserer Meinung nach sollten sie aber – angesichts der Tatsache, dass sie noch nicht einmal wissen, wie sie investiert sind, und der Tatsache, dass persönliche Verantwortung inzwischen eine wichtigere Rolle bei der Altersvorsorge spielt – genau das tun!

„Um dazu in der Lage zu sein ihre oftmals hohen Erwartungen, was das Einkommen im Alter betrifft, zu erfüllen, müssen viele Anleger möglicherweise ein größeres Verständnis gewinnen und so früh wie möglich mit dem Sparen beginnen.“ sagt Toby Hayes, Portfolio Manager bei Franklin Templeton Solutions®.

Warum Planung so wichtig ist

Das alles scheint zwar recht trübe Aussichten zu bieten, unsere RISE Umfragen zeigten aber auch, dass vorausschauende Planung den Altersvorsorge-bedingten Stress lindern kann. Dabei ist es egal, wo man lebt. Es scheint naheliegend, dass Menschen mit größerem Vermögen entspannter sein können, was ihre Altersvorsorge betrifft, und Menschen mit begrenzten Mitteln mehr Stress verspüren. Das stimmt auch auf gewisse Weise. Die bestehenden Ersparnisse sind aber nur ein Teil des Puzzles. Die RISE Umfragen, die in den drei Ländern durchgeführt wurden, zeigten alle, dass Personen mit einem schriftlichen Vorsorgeplan mit Wahrscheinlichkeit kenntnisreicher, zufriedener und zuversichtlicher auf den Ruhestand blicken können.

Der Ruhestand kann ein toller Lebensabschnitt werden, oder ein stressiger. Für viele kann die Erstellung eines schriftlichen Vorsorgeplans Schlüsselelement bei der Vorbereitung auf das, was als nächstes kommt, sein. In Kanada beschreiben sich etwas mehr als die Hälfte der Personen ohne einen schriftlichen Vorsorgeplan als zuversichtlich (55%), zufrieden (55%) oder kenntnisreich (56%) in Hinsicht auf ihren Vorsorgeplan. Es gab jedoch ein deutlich höherer Anteil von Personen mit einem schriftlichen Vorsorgeplan an, zuversichtlich, zufrieden oder kenntnisreich in Hinsicht auf die Altersvorsorge zu sein (jeweils 94%).  Laut unserer Umfrage konnten in den USA 83% der Personen im Ruhestand, die derzeit mit einem Berater arbeiten, zum gewünschten Zeitpunkt in den Ruhestand treten.

Neben der Erstellung eines Plans und der Arbeit mit einem Berater gaben die derzeitigen Pensionäre in den drei Regionen (78% in den USA und Kanada und 75% in Großbritannien) den folgenden Ratschlag zur Reduzierung von Stress und Angst im Zusammenhang mit der Altersvorsorge: Spare frühzeitig, spare oft und spare konsequent.

Wichtige Hinweise:

Die Kommentare, Meinungen und Analysen dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie dürfen nicht als eine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung, in ein Wertpapier zu investieren oder eine bestimmte Anlagestrategie zu verfolgen, aufgefasst werden. Da sich Markt- und Konjunkturbedingungen schnell verändern können, gelten Kommentare, Meinungen und Analysen nur für den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags. Sie können sich ohne Ankündigung ändern. Dieses Material soll keine vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region, einen Markt, eine Branche, eine Anlage oder Strategie darstellen. 

Alle Anlagen sind mit Risiken behaftet, inklusive des möglichen Verlusts der Anlagesumme. Ausländische Wertpapiere bringen spezielle Risiken mit sich, darunter Wechselkursschwankungen, wirtschaftliche und politische Ungewissheit. Anlagen in Schwellenländern sind mit erhöhten Risiken in Bezug auf dieselben Faktoren verbunden. Hinzu kommen die durch ihre kleinere Größe, ihre geringere Liquidität und den nicht so fest gefügten rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmen zur Stützung der Wertpapiermärkte bedingten Gefahren. 



[1] Quelle: „Global Burden of Disease“, 1990 – 2013. Institute of Health Metrics and Evaluation, Universität Washington. Finanziert von der Bill und Melinda Gates Stiftung.

[2] Quelle:  Statistical Handbook of Japan 2014. Statistikbüro, Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation http://www.stat.go.jp/english/data/handbook/c0117.htm  Es gibt keine Garantie dafür, dass sich eine Prognose bewahrheitet.

[3] Die 2015 durchgeführte US Franklin Templeton Retirement Income Strategies and Expectations (RISE) Umfrage wurde unter 2.002 Erwachsenen, darunter 1.001 Männer und 1.001 Frauen im Alter ab 18 Jahren, online durchgeführt. Die Umfrage wurde im Rahmen des Online CARAVAN® Programms von ORC International, das unabhängig von Franklin Templeton Investments ist, zwischen 8. und 22. Januar 2015 durchgeführt. Die Daten wurden nach Geschlecht, Alter, geografischer Region, Bildungsstand und ethnischer Zugehörigkeit ausgewertet. Das speziell entwickelte Auswertungsprogramm weist den Daten auf Grundlage aktueller Bevölkerungsstatistiken der US-Statistikbehörde einen gewichteten Faktor zu. US-Anleger finden unter www.franklintempleton.com/rise weitere Informationen.

[4] Ebd.

[5] Die 2015 durchgeführte Canada Franklin Templeton Retirement Income Strategies and Expectations (RISE) Umfrage wurde unter 2.017 Erwachsenen in Kanada, darunter 1.011 Männer und 1.006 Frauen im Alter ab 18 Jahren, online durchgeführt. Die Umfrage wurde zwischen 8. und 22. Januar 2015 im Rahmen des Online CARAVAN® von ORC International durchgeführt. Kanadische Anleger finden unter www.franklintempleton.com/rise weitere Informationen.

[6] Quelle: Europäischen Kommission, „The 2015 Ageing Report“.

[7] Ebd.

[8] Ebd.

[9] Die 2015 durchgeführte UK Franklin Templeton Retirement Income Strategies and Expectations (RISE) Umfrage  wurde unter 2.004 Erwachsenen in Großbritannien, darunter 1.002 Männer und 1.002 Frauen im Alter ab 18 Jahren, durchgeführt. Die Umfrage wurde zwischen 8. und 22. Januar 2015 im Rahmen des Online CARAVAN® von ORC International durchgeführt. Anleger in Großbritannien finden unter http://www.franklintempleton.co.uk/en_GB/adviser/company/press-centre weitere Informationen.