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Globale Märkte im Fokus: Einschätzungen der Franklin Templeton Fixed Income Group®

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Einschätzungen des Franklin Templeton Fixed Income Teams

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Weitere positive Zahlen aus den USA lassen auf eine bessere Entwicklung in der zweiten Hälfte 2016 hoffen

Nach Abschluss des dritten Quartals, gab es einige ermutigende Anzeichen dafür, dass die US-Wirtschaft weiterhin Kurs auf bessere Ergebnisse im zweiten Halbjahr 2016 hält, nachdem das Wachstum seit Ende 2015 unter dem Trend geblieben war. Die Arbeitsmarktzahlen für September blieben etwas hinter den Konsenserwartungen zurück, jedoch sorgte die Erholung anderer Daten für Spekulationen, dass die US-Notenbank (Fed) auf ihrer Dezembersitzung eine Anhebung der US-Zinsen ankündigen könnte. Dieser Eindruck hat sich verstärkt, nachdem mehrere Geldpolitiker der Fed sich für eine sofortige Zinsanhebung in der Septembersitzung ausgesprochen hatten.

Wir würden diesem generell positiven Ausblick für die Wirtschaft im Rest des Jahres zustimmen. Ein großer Teil entfällt auf den Beitrag der US-Verbraucher. Denen geht es dank eines robusten Arbeitsmarkts gut und dies zeigte sich in der Kennzahl für das Verbrauchervertrauen im September, die auf dem höchsten Stand seit neun Jahren liegt. Die Stärke der Neubeschäftigungszahlen dürfte sich verlangsamen, während sich die US-Wirtschaft ihrem angenommenen Vollbeschäftigungsniveau nähert. Wir sind daher der Ansicht, dass sich der Wachstumsbeitrag der Verbraucherausgaben in den kommenden Quartalen abschwächen dürfte. Uns ermutigt, dass die Unsicherheit im Vorfeld der anstehenden Wahlen in den USA die Verbraucher bislang jedoch kaum zu belasten scheint.

So wie die schwachen Einkaufsmanagerindizes (PMIs) für Dienstleistungen und verarbeitendes Gewerbe im August, der durch das Institut für Beschaffungsmanagement (ISM) geführt wird, die Anleger verunsichert hatte, beflügelte ihre Erholung im September das Vertrauen, dass die US-Wirtschaft robust bleiben würde. Besonders der PMI für Dienstleistungen zeigte sich solide und stieg auf das höchste Niveau seit beinahe einem Jahr an. Eine genauere Betrachtung des Dienstleistungsberichts lässt weitere Stärke in den kommenden Monaten erwarten, da die Neuaufträge erheblich zulegten, während die Beschäftigungskomponente des Indes für dieses Segment das höchste Wachstumstempo in 12 Monaten auswies. Auch der entsprechende Bericht für das verarbeitende Gewerbe übertraf unsere Erwartungen und liegt jetzt wieder über 50, der Trennmarke zwischen Expansion und Schrumpfung. Die Neuaufträge waren wiederum beeindruckend und erholten sich von dem Einbruch im August. Insgesamt lässt der Bericht erwarten, dass das verarbeitende Gewerbe sich nach den bisherigen Schwierigkeiten aufgrund einer niedrigeren Auslandsnachfrage, stärkeren Dollars und nachgebender Investitionen im Energiesektor sich etwas stärker entwickeln könnte. Infolge der positiven Zahlen in beiden Sektoren kamen viele Marktteilnehmer zu dem Schluss, dass die Schwäche in den Augustzahlen wahrscheinlich ein Ausreißer war und nicht der fundamentalen Stärke der Wirtschaft entsprach.

Die Beschäftigungszahlen für September waren etwas schwächer als prognostiziert, sie wirkten sich jedoch kaum auf die Erwartungen für die Zinsen aus. Die Stellen legten gegenüber dem Vormonat insgesamt um 156.000 zu und blieben hinter den Erwartungen zurück, teilweise aufgrund des stärksten Einbruchs der Beschäftigung im öffentlichen Sektor seit einem Jahr und einem Rückgang der Stellen im Bildungsbereich. Die Arbeitslosenquote stieg auf 5,0%, jedoch beruhte die Steigerung um 0,1% gegenüber dem Vormonat auf einer positiven Veränderung der Beschäftigungsquote. Sie stieg auf ein Sechsmonatshoch von 62,9%.  Die Zahlen für die Lohnentwicklung entsprachen erneut nicht dem robusten Arbeitsmarkt, denn die Stundenlöhne stiegen um 0,2% seit August und blieben hinter den Erwartungen von 0,3% zurück. Die Jahreszahlen stellen sich hingegen besser dar: sie zeigen, dass der Lohnanstieg sich von 2,4% auf 2,6% beschleunigte.

Im Gegensatz zum soliden Verbrauchervertrauen und den PMI-Zahlen gab es einige schwächere Daten: Das Verbrauchereinkommen und ihre Ausgaben blieben im August hinter den allgemeinen Erwartungen zurück. Die Einkommen legten lediglich um 0,2% gegenüber dem Vormonat zu, und die Verbraucherausgaben stagnierten in diesem Zeitraum. Die Einzelhandelsumsätze gaben 0,3% nach. Bereinigt um Autos und Benzin sanken sie um 0,1%, sodass diese Kernkennzahl im zweiten Monat in Folge nachgab.

Die Marktsensitivität für Inflationsdaten blieb minimal. Sie deuten darauf hin, dass nach einer langen Periode geringen Preisdrucks die meisten Anleger überzeugt sind, dass inflationsbedingte Risiken unter Kontrolle sind. Andererseits entwickelte sich im August der Kernpreisindex für die persönlichen Konsumausgaben – der durch die Fed bevorzugte Inflationsindex – näher am Inflationsziel von 2% der US-Zentralbank, da er im Jahresvergleich 1,7% anstieg. Auf der Basis des Verbraucherpreisindex weist die US-Kerninflation die stärkste monatliche Steigerung seit Februar aus und drückt die Jahresrate auf 2,3%.

Trotz des potenziell aggressiveren Eindrucks aus dem geteilten Votum der Fed-Geldpolitiker im September, betonte Fed-Chefin Janet Yellen wiesen auf der Sitzung darauf hin, dass die Wirtschaft kaum Zeichen einer Überhitzung aufwies, sodass sich der Eindruck verstärkte, dass die gemäßigten Mitglieder des Zinsausschusses ihren Einfluss behielten. Die Fed senkte ihre Prognose für Wachstum und Zielsatz für Federal Funds. Damit bekräftigte sie, dass sich die Einstellung der Politiker zur wahrscheinlichen Ausrichtung der Geldpolitik seit Jahresbeginn abgeschwächt hatte. Die Wachstumsprognosen für das laufende Jahr wurden von 2,0% auf 1,8% gesenkt, während die langfristige Wachstumsrate ebenfalls auf 1,8% zurückgenommen wurde. Der Median der Zinssatzprognosen für 2017 und 2018 wurde dementsprechend von 1,6% auf 1,1% bzw. von 2,4% auf 1,9% gesenkt. Einige Analysten haben darauf hingewiesen, dass eine mäßigendere Fed-Politik nach der Rotation der Ausschussmitglieder später im Jahr Verstärkung finden könnte, da die neu eintretenden Mitglieder als gemäßigt gelten.

Mit den Wahlen im November und der entscheidenden Dezembersitzung der Fed am Horizont könnte sich der fiskalische und geldpolitische Hintergrund in den USA bis Jahresende deutlich bis sogar wesentlich ändern. Jedoch stimmt uns der positive Eindruck, den die jüngsten Zahlen vermitteln, optimistisch, dass die US-Wirtschaft diesen Zeitraum auf einem soliden Fundament betritt. Die anhaltende Stärke des Arbeitsmarkts und der solide Wachstumsbeitrag durch die Konsumenten bestärken dieses Bild.

Der IWF nimmt Wachstumsaussichten zurück, aber OPEC kommt mit Überraschung

Die letzte Aktualisierung zum Ausblick des IWF zur Weltwirtschaft enthielt eine leichte Korrektur seiner Wachstumsprognosen. Insgesamt blieb die Vorhersage des IWF zum globalen Wachstum mit 3,1% für 2016 verhalten. Die Institution verwies auf die Unsicherheit infolge des britischen Votums, die Europäische Union (EU) zu verlassen, sowie auf das unter den Erwartungen bleibende Wachstumstempo in den USA als belastende Faktoren seit ihren letzten Prognosen im April. Der Währungsfonds geht zwar von einer allmählichen Erholung in der Folge aus, jedoch bekräftigt die Schätzung von 1,8% für das Wachstum 2017 in den Industrieländern, dass der IWF diesen Aufschwung fast ausschließlich durch die Schwellenländer verursacht sieht. Die größten Korrekturen bezogen sich auf die USA. Hier wurden die Wachstumsprognosen von 2,2% auf 1,6% für das laufende Jahr bzw. von 2,5% auf 2,2% für 2017 zurückgenommen.

China bot erfreulichere Neuigkeiten. Die Zahlen für August lassen vermuten, dass sich hier das Wachstum stabilisiert und Sorgen dämpften, die Wirtschaft befände sich in einem steilen Abschwung.  Die Industrieproduktion legte im Jahresvergleich um 6,3% zu, die höchste Rate seit März, wobei die Einzelhandelsumsätze in diesem Zeitraum ebenfalls an Tempo zulegten. Der amtliche PMI für August lag bei 50,4 – dem höchsten Wert seit langer Zeit – und verharrte dort im September. Die solideren Zahlen steigern die Wahrscheinlichkeit, dass China sein Wachstumsziel 2016 für das BIP zwischen 6,5% und 7,0% erreichen wird.

die Folgen der früher im Jahr umgesetzten geldpolitischen Maßnahmen zur Stimulierung der chinesischen Wirtschaft. Im September äußerten jedoch einige globale Institutionen Sorgen über das Tempo der Neuverschuldung in China – sie stieg von 147% des BIP im Jahr 2008 auf 255% im März dieses Jahres laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Sie könnte die Fähigkeit des Landes beeinträchtigen, sein derzeitiges Wachstumstempo beizubehalten.

Derweil sorgte die Septembersitzung der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) für eine Überraschung mit dem Entwurf einer Vereinbarung zur Drosselung der Ölförderung, der ersten seit acht Jahren. Die meisten Anleger wurden auf dem falschen Fuß erwischt, da sie davon ausgingen, dass die lange anhaltenden Differenzen zwischen Saudi-Arabien und Iran, zwei der größten OPEC-Ölförderländer, eine solche Vereinbarung verhindern würde. In einer bedeutenden Abkehr von der bisherigen, durch Saudi-Arabien angeführte Politik, die Förderung zu halten, um die teure Schieferölförderung in den USA aus dem Markt zu drängen, vereinbarten die OPEC-Länder ein Förderziel von 32,5 bis 33,0 Mio. Barrel pro Tag. Für eine gewisse Skepsis sorgte jedoch das Fehlen von Detailangaben, welche Mitglieder die Förderung in welcher Höhe drosseln würden. Dies wurde auf die nächste Sitzung im November verschoben. Die Meldungen zur Vereinbarung führten zu einem steilen Anstieg der Ölpreise auf rund 50 USD pro Barrel.

Der Anstieg der Ölpreise nach dem tiefsten Stand Anfang des Jahres in mehreren Jahrzehnten ist zwar ermutigend, jedoch bedarf aus unserer Sicht ein deutlicher Anstieg der Energiepreise vermutlich einer stärkeren Entwicklung der Weltwirtschaft. Aus den relativ verhaltenen Ausblicken des IWF (und der Fed) wird klar, dass ein solches Szenario nicht bald zu erwarten ist. Eher ist von einem strukturell niedrigeren globalen Wachstum auszugehen, denn die Industrieländer stehen vor längerfristigen Schwierigkeiten aufgrund der demografischen Entwicklung und sinkender Produktivität.

Die EZB steht vor schwierigen Entscheidungen über nächste geldpolitische Schritte

Die Prognosen des IWF zur Wirtschaft bestätigen den schwachen Ausblick für die Eurozone. Selbst nach einer marginalen Steigerung in den jüngsten Zahlen geht der IWF für die Region lediglich von 1,5% Wachstum im Jahr 2017 aus, das 0,5% niedriger als 2015 wäre. Das Fehlen eines organischen Wachstums in der Eurozone und die anhaltende Abhängigkeit von den Anreizen der EZB haben die Sensitivität der Märkte auf einen Bericht erhöht, nach dem die EZB eventuell ihre monatlichen Ankäufe von Anleihen in Höhe von 80 Mrd. € drosseln würde, wenngleich diese Behauptung rasch durch die EZB dementiert wurde. Die Folgen dieser Meldung wurden verstärkt, da es einige Vorhersagen unter Marktteilnehmern gegeben hatte, dass die EZB in einem nächsten Schritt den Umfang der Anleihenkäufe verlängern oder ausweiten würde.

Ironischerweise kam diese Meldung nach einem anderen Bericht auf, der für das vierte Quartal 2016 den Höhepunkt der quantitativen Lockerung (QE) durch Zentralbanken rund um den Globus kurz nach der globalen Finanzkrise voraussagte. Der Hauptgrund war, dass die Bank von England ihre Anleihenkäufe nach dem britischen Votum ausweiten würde. Dem Gefühl, dass einige Zentralbanken die Wirksamkeit ihrer QE-Programme revidieren würden, wurde im September durch die Haltung der Bank of Japan (BoJ) bekräftigt, stärker auf Zinsen als auf Anleihenkäufe zu setzen. Das die BoJ bereits knapp die Hälfte aller im Umlauf befindlichen japanischen Staatsanleihen mit 10 Jahren Laufzeit und kürzer besitzt, wurde diese Änderung von einigen Marktteilnehmern so aufgefasst, dass die BoJ tatsächlich die Grenzen des QE erreicht hätte und möglicherweise als erstes ihre Anleihenkäufe drosseln würde.

Viele Analysten haben lange auf eine ähnliche Falle für das EZB-Aufkaufprogramm hingewiesen, nämlich den Mangel an zulässigen Anleihen, da die Emissionen durch die Mitgliedstaaten aufgrund ihrer Austeritätspolitik zurückgingen. Das Problem ist besonders akut bei deutschen Bundesanleihen, die das Gros der Staatsanleihen in der Region ausmachen. Die deutsche Regierung will ihr Haushaltsdefizit vollständig ausgleichen und die Begebung von Bundesanleihen versiegen lassen. Die Bestimmungen des EZB-Programms sehen vor, dass eine bestimmte Verteilung der Ankäufe auf Länder einzuhalten ist. Eine weitere Beschränkung des Umfangs besteht in dem Verbot, Anleihen zu kaufen, die eine niedrigere Rendite als ihr Einlagenzins bieten. Unter politischen Aspekten dürfte es jedoch der EZB schwerfallen, eine Neuaufteilung der Ankäufe zu erreichen, da einige deutsche Politiker versuchen könnten, eine solche Änderung zu torpedieren.

Unter den jüngst veröffentlichen Zahlen stieg der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex, der das Vertrauen der Wirtschaft misst, im September auf den höchsten Stand seit Mai 2014. Diese solide Erholung nach den schwachen Augustwerten deutet darauf hin, dass die deutschen Unternehmen die durch das britische Votum verursachte Unsicherheit überwunden haben. Ein unabhängiger Halbjahresbericht mehrerer Wirtschaftsforschungsinstitute für das deutsche Wirtschaftsministerium bekräftigte die Stärke der deutschen Wirtschaft im Vergleich mit den meisten anderen Ländern der Eurozone. Sie erhöhten ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum von 1,6% auf 1,9% im Jahr 2016 und verwiesen auf die Stärke des Arbeitsmarktes und des privaten Konsums. Sollten sich die Prognosen des Berichts bestätigen, erwiesen sie sich als Deutschlands beste Wirtschaftsentwicklung seit 2011. Weniger positiv waren die Meldungen aus dem deutschen Finanzsektor. Eine der größten Banken des Landes hatte einen schwierigen Monat, nachdem sie durch eine unerwartet hohe Forderung der US-Aufsichtsbehörden im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Hypothekenprodukten erschüttert wurde.

Die bevorstehenden Anpassungen im Vereinigten Königreich nach dem Votum, die EU zu verlassen, wurden durch die Schwäche des britischen Pfunds relativiert. Nach der Ankündigung der britischen Regierung, die Verhandlungen mit der EU über die Bedingungen für den Austritt des Vereinigten Königreichs Anfang 2017 zu beginnen, brach der Kurs der Währung ein. Die Meldung über diesen relativ späten Starttermin für die Verhandlungen steigerte die Spekulationen, dass die britische Regierung auf einen  Abschluss setzen würde, der einen klaren Bruch mit der EU bevorzugte, statt den Zugang zum gemeinsamen Markt der EU zu erhalten. Anfang Oktober endete der Verfall des britischen Pfunds in einem sogenannten „Flash Crash“ und die Währung wertete schnell um mehr als 6% gegenüber den US-Dollar ab, bevor sie den Großteil ihrer Verluste wieder aufholte. Eine endgültige Vereinbarung über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU liegt zwar noch in weiter Ferne, jedoch hat das britische Pfund bereits eine deutliche Korrektur erfahren. Aus unserer Sicht dürfte dieser Anreiz noch lange auf sich warten lassen, um die potenziell negativen Folgen der Unsicherheit im Zusammenhang mit der Beziehung des Königreichs zum restlichen Europa auszugleichen.

Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der EZB-Politik dürften Korrekturen an dem Anleihekaufprogramm der Zentralbank angesichts der technischen Schwierigkeiten und der politischen Risiken in diesem Zusammenhang wahrscheinlich auf Treffen der Politiker in den nächsten Monaten diskutiert werden. Wir glauben jedoch nicht, dass die EZB derzeit einen deutlichen Richtungswechsel in Erwägung zieht, da die Wirtschaftsleistung der Region angesichts weiterhin fehlender spürbarer fiskalpolitischer Anreize zu schwach bleibt, als dass die Zentralbank Maßnahmen riskieren könnte, die eine – wenngleich unbeabsichtigte – Straffung der Geldpolitik nach sich ziehen könnten.

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