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Handel und Steuern in einer Welt mit Grenzen

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In der neuesten Ausgabe von „Global Macro Shifts„ widmet sich das Templeton Global Macro-Team einer potenziellen Reform der Körperschaftsteuer in den USA und den möglichen Folgen einer Grenzausgleichsabgabe („border adjustment tax“ oder BAT). Das Team analysiert, wie eine BAT funktionieren würde, sowie ihre möglichen Auswirkungen auf Preise und Wechselkurse, die Folgen für den längerfristigen gesamtwirtschaftlichen Ausblick, für die verschiedenen Sektoren der Binnenwirtschaft und die Handelsströme sowie die potenziellen Implikationen für internationale Handelsbeziehungen.

Die beiden zentralen wirtschaftlichen Ziele der neuen US-Regierung sind eine Förderung des Wachstums und eine Wiederbelebung des inländischen Fertigungssektors. Die Reformagenda umfasst zwar zahlreiche sehr unterschiedliche Aspekte, ein Großteil der Streitigkeiten hat sich jedoch auf auf den Plan der Republikaner für eine Reform der Körperschaftsteuer konzentriert, der darauf abzielt diese beiden Ziele der Regierung miteinander zu verknüpfen. Eine solche Reform würde – zumindest theoretisch – das Wachstum durch eine Senkung des Körperschaftsteuersatzes fördern und den inländischen Fertigungssektor durch eine Abschreckung von Einfuhren stützen.

Darüber, dass eine Senkung des gesetzlichen Körperschaftsteuersatzes dringend erforderlich ist, gibt es kaum Diskussionen. Bezüglich der Einführung einer auf Importe erhobene „Border Adjustment“ (kurz: „BAT“, d.h. ein Grenzausgleich) spalten sich jedoch die Geister. Es sollte beachtet werden, dass eine Form der BAT letztlich unter einem anderen Namen eingeführt werden könnte, etwa unter der Bezeichnung „reciprocal tax“ (wechselseitige Steuer). Da eine BAT erhebliche Einnahmen erzielen würde, wäre sie ein Beitrag zur Finanzierung deutlich niedrigerer gesetzlicher Steuersätze und würde damit den Weg für eine ehrgeizige Steuerreform ebnen. Angesichts ihrer Auswirkungen auf Ein- und Ausfuhren könnte die BAT potenziell auch weitläufige Konsequenzen für den Handel haben. Angenommen, die Handelsspannungen würden unter Kontrolle gehalten, würden sich die deutlichsten Konsequenzen aus der Verbesserung des Geschäftsumfelds ergeben. Diese könnte die Investitionstätigkeit beleben und ein stärkeres Produktivitätswachstum sowie eine Belebung der Wirtschaftstätigkeit nach sich ziehen.

Wie die Grenzausgleichsabgabe funktionieren würde

Gemäß dem von den Republikanern vorgelegten Reformplan würde der Grenzausgleich im Rahmen der neuen Körperschaftsteuer folgendermaßen funktionieren:

  • Sämtliche Exportumsätze würden aus der Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer herausgerechnet.
  • Die Kosten inländischer Vorleistungen würden von der Bemessungsgrundlage abgezogen, die Kosten importierter Vorleistungen jedoch nicht.

Unter dem Strich würde die Reform eine Verlagerung darstellen, von einem weltweiten System hin zu einem territorialen System, das auf dem Ort des Verbrauchs und nicht auf dem Produktionsort beruht. Von einem System, das den Abzug von Zinsen erlaubt, hin zu einem, das Finanzströme weitgehend ignoriert. Und von einer Besteuerung des Ertrags hin zu einer Besteuerung des Konsums. Ein Grenzausgleich würde für das US-Steuersystem zwar eine Neuerung darstellen, die meisten übrigen Länder verfügen jedoch bereits heute über eine solche Abgabe in der Form einer Mehrwertsteuer (MwSt.) – einer Verbrauchssteuer mit Grenzanpassungskomponente. Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen wäre die BAT der Einführung einer Mehrwertsteuer bei gleichzeitiger Eliminierung der Lohnsteuer gleichzusetzen.

Gründe, warum die BAT umstritten ist

  • Politisch umstritten: Jede Steuerreform hat Gewinner und Verlierer. Der Grenzausgleichsaspekt erhöht jedoch den Einsatz für die Export- und Importsektoren (wie die erheblichen Lobbying-Anstrengungen belegen).
  • Unsichere wirtschaftliche Konsequenzen: Der wirtschaftliche Ausgleich könnte möglicherweise eine Verzerrung von Preisen, Gewinnen, Lieferketten, Handelsströmen und Wechselkursen zur Folge haben. Allerdings sollte beachtet werden, dass alle übrigen Industrieländer die Erhebung von Verbrauchssteuern mit Grenzausgleich (Mehrwertsteuern) bereits überlebt und sich entsprechend angepasst haben.
  • Einhaltung der WTO-Vorschriften: Die Welthandelsorganisation (WTO) erlaubt derzeit einen Grenzausgleich für indirekte Steuern, nicht jedoch für direkte Steuern. Die Körperschaftsteuer mit Grenzausgleich scheint somit gegen die Vorschriften der WTO zu verstoßen. Dies könnte Beschwerden und Vergeltungsmaßnahmen nach sich ziehen. Wie wir oben bereits ausgeführt haben, wäre der Vorschlag der Republikaner das genaue Äquivalent einer Mehrwertsteuer (die von der WTO erlaubt wird), zuzüglich einer Eliminierung der Lohnsteuer. Hierbei handelt es sich allerdings um eine rein inländische Steuerentscheidung, die nicht in den Zuständigkeitsbereich der WTO fällt. Somit scheint es keine vertretbare wirtschaftliche Basis für mögliche Einwände der WTO zu geben.

Auswirkungen auf Wechselkurse und Preise

Der Wirtschaftstheorie zufolge sollte eine Steuer mit Grenzausgleich, wie etwa eine Mehrwertsteuer, keine langfristigen Auswirkungen auf Handelsströme haben. Die Handelsbilanz entspricht per definitionem dem Verhältnis von Ersparnissen und Investitionen eines Landes. Als Verbrauchssteuer würde eine Mehrwertsteuer Ersparnisse ebenso wie Investitionen fördern. Dasselbe Argument trifft auch auf die vorgeschlagene BAT zu. Theoretisch sollten die langfristigen Auswirkungen auf das Verhältnis von Ersparnissen und Investitionen unterm Strich neutral sein, und der Wechselkurs sollte sich erhöhen, um das Ausmaß, in dem die BAT die Konkurrenzfähigkeit von Importen senken (und die Konkurrenzfähigkeit von Exporten steigern) sollte, auszugleichen. Langfristig sollte der Wechselkurs des US-Dollars (USD) ansteigen, um die Auswirkungen der Steuern auf die Konkurrenzfähigkeit auszugleichen. Kurz- bis mittelfristig dürfte die Anpassung jedoch nur teilweise wirken. Diese teilweise Anpassung des Wechselkurses würde zu steigenden Preisen für importierte Waren führen und die Inflation vorübergehend ansteigen lassen; laut unserer Schätzung um rund 1 Prozentpunkt.

Auswirkungen auf inländische Sektoren und Handelsströme

Im Nachgang der unmittelbaren Preisreaktion werden sich die Inlandsproduktion und die Handelsmuster anpassen, während Unternehmen auf die Neuerungen am Steuerreglement sowie am Wettbewerbsumfeld reagieren. Während der Vorteil eines niedrigeren Körperschaftsteuersatzes allen Unternehmen zugute kommen würde, hätte die BAT auf die einzelnen Branchen und Sektoren unterschiedliche Auswirkungen:

  • Die Gewinne US-amerikanischer Importeure würden schrumpfen, während bestimmte Exporteure und mit Importen konkurrierende Firmen hiervon profitieren würden.
  • Ausländische Konkurrenten würden aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Vorsteuerpreise reduzieren und leicht niedrigere Gewinne hinnehmen, um ihren Anteil am US-Markt zu wahren.
  • Es würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem gewissen Maß an sofortiger Unterbrechung von Lieferketten (insbesondere mit mehrfachen Grenzüberschreitungen) kommen – US-Unternehmen würden versuchen, importierte Vorleistungen so weit wie möglich durch inländisch hergestellte Waren zu ersetzen.
  • Die Auswirkungen auf die Bewertung von auf US-Dollar und ausländische Währungen lautenden Vermögenswerten würden Amerikaner mit ausländischen Vermögenswerten sowie Ausländer mit auf USD lautenden Schulden belasten.

Die letztlichen Auswirkungen auf die Gewinnlage eines Unternehmens würde von zahlreichen Faktoren abhängen und dürfte innerhalb einzelner Sektoren sehr unterschiedlich ausfallen. Die nachfolgende Abbildung zeigt die Nettosteuersenkung als Anteil der Bruttoausbringungsmenge der Branche gegenüber der (als Kontext beigefügten) Branchengröße, unter der Annahme einer BAT von 20 %, zusammen mit einer Senkung der Körperschaftsteuer um 15 %.[1] In unserer Analyse kristallisieren sich die relativ kleinen Produktkategorien Bekleidung, Leder und verwandte Erzeugnisse sowie Textilfabriken und Textilproduktwerke als die großen Verlierer heraus. Auch Händler von Kraftfahrzeugen und -teilen sowie von Computer- und Elektronikprodukten – beides sehr viel größere Produktkategorien – zählen im Hinblick auf die sofortigen Auswirkungen der Reform zu den klaren Verlierern.[2] Sektoren wie etwa Transportausrüstung (einschließlich Flugzeuge) und Chemikalien hingegen würden hiervon profitieren. In anderen Fällen gestaltet sich die Lage etwas differenzierter: Unternehmen im Bereich der Öl- und Gasgewinnung profitieren hiervon beispielsweise, während Hersteller von Mineralöl- und Kohleerzeugnissen zu den Verlierern zählen, was die Spannung zwischen Raffinerien und Schieferölproduzenten widerspiegelt.

Die längerfristigen gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen

Als bedeutende Veränderung des US-Steuersystems würde die Steuerreform gravierende längerfristige gesamtwirtschaftliche Folgen haben. Die haushaltspolitische Reform weist insgesamt mehrere positive Attribute auf, die potenziell das geschäftliche Umfeld verbessern und die Produktivität, die Konkurrenzfähigkeit und das Wachstum steigern könnten:

  • Niedrigere Steuern: Eine ehrgeizige Steuerreform wurde eine erhebliche Reduzierung des gesetzlichen Körperschaftsteuersatzes nach sich ziehen. Auch die persönliche Einkommensteuer könnte gesenkt werden.
  • Höhere Effizienz: Genauso wichtig ist die Tatsache, dass eine erfolgreiche Reform das US-Steuersystem, das häufig als äußerst komplex und verschwenderisch wahrgenommen wird, vereinfachen und effizienter gestalten würde.
  • Kapitalrückführung: Ein territoriales System würde die Anreize, Gewinne im Ausland anzuhäufen, verringern. Ein einmaliger niedriger Steuersatz dürfte Anreize für die Rückführung unversteuerter, im Ausland gehaltener aufgelaufener Gewinne bieten, was die inländische Wirtschaftstätigkeit beleben könnte. Zudem wurde auch vorgeschlagen, dass die Steuerpflicht auf die Rückführung von Gewinnen möglicherweise durch Steuergutschriften ausgeglichen werden könnte, die darauf abzielen, Anreize für Investitionen in Infrastrukturprojekte zu setzen.

Die US-Wirtschaft steht bereits heute kurz vor einer zyklischen Erholung der Investitionstätigkeit. Eine erfolgreiche Reform der Körperschaftsteuer könnte aus langfristiger Sicht erheblich dazu beitragen, die Anreize für Sachinvestitionen zu stärken. Da ein schwaches Investitionsniveau bereits seit der globalen Finanzkrise als potenzielle Belastung des Produktivitätswachstum identifiziert wurde, könnte diese Anreizverlagerung erhebliche und langjährige Vorteile liefern.

Fazit

Eine BAT sollte die Konkurrenzfähigkeit US-amerikanischer Unternehmen steigern, die bestehenden Anreize eliminieren, Gewinne im Ausland anzuhäufen und die Einnahmen steigern, die benötigt werden, um eine erhebliche Senkung des gesetzlichen Körperschaftsteuersatzes (derzeit der höchste in der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit [OECD]) zu finanzieren. Die Umsetzung einer BAT würde zudem der Einführung einer Mehrwertsteuer gleichkommen, welche die meisten US-Handelspartner bereits erheben, und einheitliche Wettbewerbsbedingungen schaffen. Die Handelspartner würden allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach bei der WTO Beschwerde einlegen und könnten Vergeltungsmaßnahmen ergreifen – auch wenn das Risiko eines umfassenden Handelskriegs unserer Meinung nach gering ist.

Wir gehen davon aus, dass der USD eine Aufwertung verzeichnen würde. Diese würde allerdings nicht so stark ausfallen, dass sie die Auswirkungen der BAT auf die Konkurrenzfähigkeit von Ein- und Ausfuhren vollständig ausgleichen würde. Infolgedessen würden höhere Importpreise die Inflation vorübergehend erhöhen, unserer Schätzung zufolge um etwa einen Prozentpunkt. Einige US-Firmen, die mit Importen konkurrieren, würden die Gelegenheit erhalten, ihren Marktanteil über eine Importsubstitution zu erhöhen. Ihr Erfolg hierbei würde jedoch auch von Investitionen und Produktivitätssteigerungen abhängen. Exportunternehmen würde es gut ergehen, während Importeure, einschließlich großer Einzelhändler und Raffinerien, unter der Entwicklung leiden würden. Unter der Annahme, dass die Handelsspannungen unter Kontrolle bleiben, gehen wir davon aus, dass die politischen Anpassungen das Wirtschaftsumfeld insgesamt verbessern, Investitionen fördern und die Wirtschaftstätigkeit antreiben würden.

Nähere Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie in der vollständigen Ausgabe der Global Macro Shifts, einer researchbasierten Veröffentlichung über die globalen Volkswirtschaften mit Analysen und Einschätzungen von Dr. Michael Hasenstab und leitenden Mitgliedern von Templeton Global Macro. Dr. Hasenstab verwaltet mit seinem Team die globalen Anleihestrategien von Templeton (z. B. uneingeschränkte festverzinsliche Anlagen, Währungen und Global Macro). Das an führenden Universitäten weltweit ausgebildete Team von Wirtschaftsexperten integriert globale makroökonomische Analysen in eingehendes landesspezifische Forschung, um langfristige Ungleichgewichte zu identifizieren, die Anlagechancen eröffnen.

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[1] Wie hoch der tatsächliche Nettogewinn oder -verlust über alle Sektoren hinweg letztlich ausfällt, wird natürlich davon abhängen, ob sich die Steuerreform der Republikaner als aufkommensneutral erweist.

[2] In einigen wenigen Sektoren wie etwa Bekleidung und Automobile könnte die geschätzte Erhöhung der Steuerpflicht (selbst nach Berücksichtigung der verringerten Körperschaftsteuer) einen erheblichen Anteil des Gesamtgewinns darstellen.