Beyond Bulls & Bears

Aktien

ESG-Studie: Wie gehen institutionelle Anleger mit dem Thema „verantwortliches Anlegen“ um?

Dieses Posting steht Ihnen in den folgenden Sprachen zur Verfügung: Englisch Vereinfachtes Chinesisch Holländisch Französisch Italienisch Spanisch

Verantwortliches Investieren hat in den letzten Jahren so stark an Dynamik gewonnen, dass es den Mainstream erreicht hat. Was weniger klar ist: Welche Fortschritte haben globale institutionelle Anleger hinsichtlich der Integration von  ESG-Grundsätzen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) in ihre Anlageentscheidungen gemacht? Um dies herauszufinden, hat Franklin Templeton eine umfassende Studie in 21 Märkten in Auftrag gegeben, um festzustellen, inwieweit verantwortliches Investieren in Anlageentscheidungen einbezogen wird. Wir heben vier Themen hervor, anhand derer sich die Art und Weise erfassen lässt, wie Eigentümer von Vermögenswerten verantwortliches Investieren und ESG-Aspekte im Laufe der Zeit einführen.

Von Grundsätzen bis hin zu Best Practices

Rahmenkonzepte für verantwortliches Investieren wie etwa sozial verantwortliches Investieren, positives Screening, Impact Investing oder thematische Anlagen und die Integration von ESG-Grundsätzen werden schon seit Jahrzehnten in verschiedensten Formen auf professionell verwaltetes Vermögen angewandt. Bei Franklin Templeton haben wir uns seit langem auf verantwortungsbewusstes Investieren und die Einbindung von ESG-Kriterien in unseren Anlageprozess verpflichtet.

Wir erkennen jedoch, dass sich institutionelle Anleger in unterschiedlichen Phasen ihrer ESG-Entwicklung befinden. Daher haben wir eine Studie in Auftrag gegeben, um uns ein besseres Verständnis dafür zu verschaffen, welche Fortschritte sie bei der Integration von ESG-Grundsätzen in ihre Anlageentscheidungen erzielt haben. Unsere Studie umfasste ein breites Spektrum an Teilnehmern – von Anlegern, die gerade erst beginnen, ein ESG-Rahmenkonzept einzuführen, bis hin zu Kapitaleignern, die einen Satz von Richtlinien auf Organisationsebene entwickelt haben und ihr ESG-Rahmenwerk auf sämtliche Portfolios anwenden. Unser Research hat vier Themen identifiziert, anhand derer sich die Art und Weise erfassen lässt, wie Eigentümer von Vermögenswerten verantwortliches Investieren und ESG-Aspekte im Laufe der Zeit einführen.

Thema 1: Zugkraft

Während ESG-Überlegungen an Akzeptanz gewinnen, besteht unter den Teilnehmern der Umfrage weitläufiger Konsens hinsichtlich der Vorteile in Bezug auf eine mögliche Verringerung des Risikos. Hinsichtlich der Auswirkungen auf die potenziellen Renditen hingegen bestehen durchaus Meinungsverschiedenheiten.

Wir haben festgestellt, dass die Entwicklung von Expertise im Bereich ESG für institutionelle Anleger oberste Priorität hat, noch vor Kernkategorien wie Anlagestrategien und Technologie. Unserer Umfrage zufolge setzten 80 % der Kapitaleigner zusätzliche Ressourcen ein, um ihr ESG-Wissen zu verbessern, während 73 % von ihnen ihre Kompetenzen in diesem Bereich derzeit ausweiten.

Diese Erkenntnisse spiegeln sowohl die zunehmende Bedeutung von ESG als auch die unterentwickelten internen Kapazitäten zahlreicher Anleger wider. Mit zunehmendem Engagement kommt es häufig zu einem raschen Wachstum der ESG-Ressourcen sowie zu spezialisierten Teams, wodurch ein erhöhtes Interesse an Research und Daten geweckt wird.

Die meisten der von uns befragten Anleger stimmen in Bezug auf die Vorteile der Einbeziehung von ESG im Hinblick auf das Risikominderungspotenzial zu. Darüber hinaus sehen etwa 46 % der Befragten in der Risikominderung den Hauptnutzen – weit vor einer Ertragsverbesserung oder der Erfüllung von treuhänderischen Pflichten. Dies liegt daran, dass die Betrachtung von Anlagen aus einer ESG-Perspektive häufig langfristige systemische Risiken wie Klimawandel, schwache Corporate Governance-Strukturen oder schlechte Umwelt- oder Sozialstandards offenbart. Eine ESG-Überprüfung könnte beispielsweise Anlagen herausfiltern, die Kohlekraftwerke besitzen und daher ein Risiko für ein Portfolio darstellen könnten, sollte die Nachfrage nach kohlenstoffintensiver Energie sinken.

Die Einschätzungen im Hinblick auf Renditen weisen in unserer Studie eine sehr viel breitere Streuung auf. Auch wenn 70 % der Befragten den Einfluss von ESG auf Anlagerenditen positiv einschätzen, ist fast ein Drittel der Ansicht, dass eine ESG-Integration von den Anlegern verlangt, niedrigere Renditen in Kauf zu nehmen.

Sowohl frühzeitige ESG-Anwender als auch einige der anspruchsvolleren Vermögenseigentümer erklärten, es sei im Zuge der Anwendung von ESG-Faktoren auf neue Anlageklassen schwieriger geworden, eine Outperformance zu erzielen. Neben politischen und aufsichtsrechtlichen Veränderungen würde ein größeres Vertrauen und Klarheit über die Auswirkungen der Einführung von ESG auf die Renditen in allen Anlageklassen als Katalysator für eine breitere Akzeptanz wirken.

Thema 2: Vertiefung

Verantwortliches Investieren wird idealerweise als Kontinuum guter Praktiken gesehen, nicht als eine Reihe unabhängiger Einzelbereiche. Jeder neue Ansatz – Impact Investing, aktive Einbeziehung oder ESG-Integration – bietet eine eigene Perspektive, die auf dem Vorhergegangenen aufbaut. Beispielsweise wird das Negativ-Screening (der Ausschluss von Unternehmen, die nicht mit bestimmten ESG-Werte vereinbar sind) aufgrund seiner relativ leichten Umsetzung oft als einfacher erster Schritt angesehen.

Allerdings haben wir festgestellt, dass Anleger diese frühzeitig ergriffenen Maßnahmen mit zunehmender Erfahrung nur selten über Bord werfen. Anleger sehen Negativ-Screening auch weiterhin als effektives Instrument für den Ausschluss ganzer Sektoren wie etwa Tabak oder umstrittene Waffen, die ihren Werten widersprechen. So werden Negativfilter von 82 % der Befragten verwendet, die sich noch in einer frühen Einführungsphase befinden. Allerdings ist der Anteil bei den stärker fortgeschrittenen Anlegern mit 78 % fast genauso hoch.

Mit zunehmender Erfahrung der Anleger mit Ansätzen für verantwortungsbewusstes Investieren werden ESG-Variablen immer weitläufiger direkt in den Anlageprozess integriert: 91 % der befragten hochgradig versierten Anleger tun dies, verglichen mit 67 % der Anleger mit mittlerem Kenntnisstand. Bei denjenigen, die sich noch in der Frühphase befinden, ist ein solches Vorgehen fast überhaupt nicht zu finden.

Die Integration von ESG-Variablen in die Fundamentalanalyse beginnt in der Regel an den öffentlichen Aktienmärkten – nicht zuletzt, weil dies oft die größte Anlageklasse im Portfolio ist, die auch die vergleichsweise robustesten ESG-Informationen bietet. Wenn die Umsetzung bei Aktien weitgehend abgeschlossen ist, sehen sich Anleger dann meist die übrigen Anlageklassen näher an.

Unsere Studie hat zwar ergeben, dass fortgeschrittene Anleger bei der Ausweitung der Umsetzung von ESG-Ansätzen führend sind, die Neulinge holen jedoch auf: Mehr als die Hälfte von ihnen integriert ESG bereits in ihre Rentenportfolios, verglichen mit über 80 % bei den fortgeschrittenen Anlegern. Die ESG-Integration in Privatanlagen (z.B. Private Equity oder nicht börsennotierte Immobilien) und Multi-Asset-Lösungen ist bei fortgeschrittenen ESG-Investoren zwar hoch, es besteht jedoch noch Luft nach oben.

Thema 3: Interpretation von ESG-Faktoren

Unsere Studie hat gezeigt, dass Anleger bei ihren Investitionsprozessen ein breites Spektrum an Faktoren in Bezug auf E, S und G berücksichtigen. Kapitaleigner, die sich in einer früheren Phase der Einführung von ESG befinden, tendieren dazu, sich anfänglich vor allem auf Governance-Faktoren zu konzentrieren. Mit zunehmender Erfahrung und Kompetenz der Anleger beginnen Umweltfaktoren, in ihren Portfolios Vorrang zu haben, wie Abbildung 3 zeigt.

Viele Befragte messen den CO2-Fußabdruck ihrer Portfolios und entwickeln Risikomodelle zum Klimawandel, um sich ein Verständnis dafür zu verschaffen, wie stark ihre Portfolios diesem Risiko ausgesetzt sind. Ein ESG-Anleger in Asien erklärte: „Wir können den Klimawandel in unseren Risikomodellen nicht mehr ignorieren. Anleger in Asien werden sich ernsthafter mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.“ Anleger, die sich erst seit Kurzem mit dem Thema ESG befassen, konzentrieren sich mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem auf Governance-Themen wie Transparenz in der Regierung oder Korruption in Unternehmen.

Regionale Nuancen

Klimawandel und ökologische Nachhaltigkeit wurden von europäischen und nordamerikanischen Investoren aufgrund der möglichen Auswirkungen einer ungebremsten globalen Erwärmung als wichtigste ESG-Prioritäten genannt. Ein Anleger in Nordamerika erklärte: „Der Klimawandel ist das wichtigste Thema in unserem Leben… Die breitere Anlegergemeinschaft muss das anerkennen.“

Für Asset-Inhaber im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) war Corporate Governance unserer Studie zufolge wichtiger als ökologische Nachhaltigkeit. Dies könnte daran liegen, dass Anleger im asiatisch-pazifischen Raum (mit der Ausnahme Australiens) häufig stärker in asiatischen Schwellenländern engagiert sind, in denen die Offenlegungs- und Corporate Governance-Standards allgemein weniger stark entwickelt sind als in Europa und Nordamerika. Für Anleger in der APAC-Region ist die Notwendigkeit einer Stärkung der Corporate Governance ein Anliegen, das ihnen schon seit vor der Entwicklung von Rahmenkonzepten für verantwortliches Investieren am Herzen liegt.

Soziale Themen stellen Anleger vor ein Dilemma. Eigentümer von Vermögenswerten, insbesondere in Europa und Nordamerika, haben den Wunsch zum Ausdruck gebracht, Themen wie Menschenrechte, Vielseitigkeit und Rechtsstaatlichkeit früher oder später zu berücksichtigen. Allerdings mangelt es weiterhin an verlässlichen Kennzahlen bzw. an tragfähigen Produkten, die angemessen auf diese Themen eingehen. Alles in allem kam unsere Studie zu dem Ergebnis, dass sich europäische Asset-Eigner auf ein breiteres Spektrum an ESG-Themen konzentrieren, was die langjährige Tradition der Region im Bereich des verantwortliches Investierens widerspiegelt. ESG-Anwender in der APAC-Region und Nordamerika hingegen haben tendenziell einen engeren Fokus.

 

Thema 4: Schließung von Datenlücken

Der Mangel an hochwertigen Daten stellt eine Hürde für eine weitläufigere ESG-Einführung dar. Trotz gewisser Fortschritte, die in diesem Bereich erzielt wurden, geben viele Anleger an, dass sie sich weiterhin schwer tun, Anbieter mit einem umfassenden Angebot an ESG-Informationen für mögliche Anlagen zu finden.

Kapitaleigner untersuchen potenzielle Anlagekandidaten, einschließlich ihrer Lieferanten, um sicherzustellen, dass sie nach ihren ESG-Zielen ausgerichtet sind und sich auf auf diese zubewegen. In einigen Fällen finden sie Diskrepanzen zwischen der geschäftlichen Tätigkeit eines Unternehmens und seinen ESG-Zielen. Wie eine Stiftung in Nordamerika erklärte: „Wir sehen eine Vielzahl von Organisationen, die bestrebt sind, sich bestimmte Tugenden auf die Fahnen zu schreiben. Ihre Investitionen und Handlungen allerdings erzählen eine andere Geschichte. Es ist bislang noch keiner Datenagentur gelungen, Organisationen mit diesen widersprüchlichen Werten angemessen zu bewerten.“

 

Die starke Nachfrage nach besseren ESG-Daten hat eine branchenweite Erkenntnis herbeigeführt, dass Veränderungen notwendig sind. Zu den jüngsten Initiativen von Eigentümern von Vermögenswerten gehören Maßnahmen, um größere Organisationen zu drängen, Informationen über ihre Kohlenstoffemissionen und die Nutzung fossiler Brennstoffe zu veröffentlichen, sowie die Diskussion über die Bildung offener, zentraler Datenbanken mit robusten und standardisierten ESG-Daten.

Die Befragten in allen Regionen drückten ihre Unterstützung für die Bemühungen freiwilliger ESG-Initiativen aus und räumten die Notwendigkeit einer gezielten, strukturierten und gut ausgestatteten Initiative zur Reform der Qualität von ESG-Daten ein. Dennoch verstehen die Kapitaleigner, dass freiwillige ESG-Initiativen nicht ausreichen werden und dass eine lokale und internationale Regulierung erforderlich ist. Die öffentliche Politik, beispielsweise zu Themen wie Klimaangaben, muss deutlicher definiert werden, um es Anlegern zu erlauben, bessere ESG-Entscheidungen zu treffen.

Fazit

Neuere und weniger erfahrene ESG-Anwender in der Studie erklären, dass sie mehr Anleitung und Orientierung brauchen. Viele tun sich schwer damit, den besten Weg für eine Integration von ESG-Aspekten in ihre Richtlinien und ihren Portfolioaufbau zu finden und zu bestimmen, wie es ihnen am besten gelingen kann, skeptische Stakeholder von den Vorteilen von ESG zu überzeugen.

Inspiration suchen sie bei den Firmen, die beim Thema ESG auf globaler Ebene führend sind. Diesen ESG-Führern zufolge beginnt die Vorbildfunktion allerdings im eigenen Hause. Sie halten es für entscheidend, bestmögliche ESG-Praktiken und -Grundsätze in ihren eigenen Organisationen umzusetzen. Unter anderem bedeutet dies, dass sich ESG-Werte in der Unternehmens- und Mitarbeiterkultur und im Verhalten widerspiegeln müssen. Zudem erfordert dies eine Ausweitung der Beteiligung an Gruppen wie den Prinzipien für verantwortliches Investieren (PRI) und der C40 Cities Climate Leadership Group.

Der letzte Punkt schließlich betrifft die Auseinandersetzung mit Unternehmen über ESG-Themen. Asset-Inhaber wünschen besseres Research und mehr Innovationen, um ihre Zuversicht zu stärken, dass die Ergebnisse auch den Absichten entsprechen werden. Das verfügbare Research kann jedoch widersprüchlich sein, und die Berichterstattung deckt sich nicht unbedingt immer mit den realen Einschätzungen der Vermögenseigentümer. Trotz der Beschränkungen in Bezug auf Daten, Wissen und Ressourcen stellen viele Anleger die Bedeutung ESG-bezogener Themen und ihre potenziellen langfristigen Auswirkungen auf die Performance eines Portfolios nicht in Frage. Wir sind der Ansicht, dass weitere Diskussionen erforderlich sind, um auf diese Themen einzugehen.

Vermögenseigner verdienen es zu wissen, wie sich ihre verantwortungsbewussten Anlageentscheidungen auf die Performance ihrer Portfolios auswirken, und Vermögensverwalter benötigen bessere Instrumente, um ESG-Rahmenkonzepte auf ihre Anlagestrategien anzuwenden. Unserer Meinung nach hängen die langfristigen finanziellen Ergebnisse von Pensionskassenmitgliedern, Versicherungsnehmern und individuellen Anlegern davon ab.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (nur für institutionelle Anleger).

 

Methodik der NMG ESG-Umfrage

Franklin Templeton hat mit NMG Consulting zusammengearbeitet, um eine umfassende Studie zu den Fortschritten von Vermögenseigentümern in diesem Bereich zu erstellen. Die globale ESG-Studie war darauf ausgelegt, den gesamten Einführungspfad abzubilden, wobei der Schwerpunkt auf Anlegern lag, die bereits irgendeine Form von ESG-Überlegungen umsetzen.

NMG hat in der Zeit von April bis Juni 2019 Führungskräfte von institutionellen und Wholesale-Investmentgesellschaften
In 21 Märkten getroffen, die ein Vermögen von rund 20 Bio. USD vertreten.


Die Kommentare, Meinungen und Analysen in diesem Dokument dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht als persönliche Anlageberatung oder Empfehlung für bestimmte Wertpapiere oder Anlagestrategien anzusehen. Da die Märkte und die wirtschaftlichen Bedingungen schnellen Änderungen unterworfen sind, beziehen sich Kommentare, Meinungen und Analysen auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ohne Ankündigung ändern. Dieses Dokument ist nicht als vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region, einen Markt, eine Anlage oder eine Strategie gedacht.

In diesem Dokument möglicherweise verwendete externe Daten wurden von Franklin Templeton („FT“) nicht unabhängig verifiziert, bewertet oder überprüft. FTI haftet auf keinen Fall für Verluste, die durch die Nutzung dieser Informationen entstehen. Das Vertrauen auf die Kommentare, Meinungen und Analysen in diesem Material liegt ausschließlich im alleinigen Ermessen des Nutzers. Manche Produkte, Dienstleistungen und Informationen sind möglicherweise nicht in jedem Land verfügbar und werden außerhalb der USA von anderen mit FTI verbundenen Unternehmen und/oder ihren Vertriebsstellen, wie nach lokalem Recht und lokalen Vorschriften zulässig, angeboten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen über die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen in Ihrem Land an Ihren eigenen professionellen Berater.

Um Analysen von Franklin Templeton als E-Mail zu erhalten, abonnieren Sie den Blog Beyond Bulls & Bears.

Die neuesten Tipps und Infos für Anleger finden Sie auf Twitter @FTI_Global und auf LinkedIn.

Welche Risiken bestehen?

Alle Anlagen sind mit Risiken behaftet, einschließlich des möglichen Verlusts der Anlagesumme. Der Wert von Anlagen kann sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten den investierten Betrag unter Umständen nicht vollständig zurück. Aktienkurse schwanken mitunter rasch und heftig. Das kann an Faktoren liegen, die einzelne Unternehmen, Branchen oder Sektoren betreffen, oder an den allgemeinen Marktbedingungen.