Beyond Bulls & Bears

Fed hebt Zinssätze im Juni erneut an
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Fed hebt Zinssätze im Juni erneut an

Bei ihrer geldpolitischen Sitzung im Juni setzte die US-Notenbank (Federal Reserve) ihren Straffungskurs fort und erhöhte ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum siebenten Mal seit Dezember 2015. Chris Molumphy, Chief Investment Officer, Franklin Templeton Fixed Income Group, gibt uns einen Überblick über das geldpolitische Umfeld in den USA nach der Sitzung.

Eine unkonventionelle neue Regierung in Italien
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Eine unkonventionelle neue Regierung in Italien

"Wir halten die Befürchtungen über die Euroskepsis der Liga-/Fünf-Sterne-Koalition zwar für überzogen, sind uns jedoch der Tatsache bewusst, dass es zu Spannungen zwischen Brüssel und Rom kommen könnte, insbesondere im Hinblick auf die Ausgabenpläne der neuen Regierung.“ – David Zahn, Head of European Fixed Income

10-jährige US-Staatsanleihe knackt 3%-Marke: Viel Lärm um nichts?
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10-jährige US-Staatsanleihe knackt 3%-Marke: Viel Lärm um nichts?

Am 24. April knackte die 10-jährige US-Staatsanleihe erstmals seit vier Jahren die Marke von 3 %. Dies löste Diskussionen über die möglichen Konsequenzen für die US-Wirtschaft aus. Aber um es mit Worten aus einem bekannten Stück Shakespeares auszudrücken: Ist die Diskussion in den Medien nur viel Lärm um nichts? Laut Michael Materasso von Franklin Templeton Fixed Income Group sollten die Anleger wegen dieser Zahl nicht allzu sehr in Sorge sein.

Warum sollten sich die Spielregeln ändern, weil der LIBOR verschwindet?
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Warum sollten sich die Spielregeln ändern, weil der LIBOR verschwindet?

Es gibt in Fachkreisen viele Diskussionen über das Ende der London Interbank Offered Rate (LIBOR) und darüber, wie sie ersetzt werden könnte. Weniger ausführlich diskutiert wird eine wichtige Auswirkung für Anleger in diesem Bereich: Änderungen der LIBOR-Klauseln bei Neuemissionen und geänderten Kreditverträgen und insbesondere die Umsetzung dieser Änderungen. Mark Boyadjian, Director unserer Floating Rate Debt Group, und Reema Agarwal, Vice President und Director of Research, erläutern dies

Brexit: Der Countdown beginnt
Perspektiven

Brexit: Der Countdown beginnt

Dylan Ball und David Zahn berichten, was sie an den europäischen Aktien- und Rentenmärkten beobachten, während der einjährige Countdown zum Brexit beginnt.

Fed bleibt im März im Straffungsmodus
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Fed bleibt im März im Straffungsmodus

Bei ihrer geldpolitischen Sitzung im März blieb die US-Notenbank (Federal Reserve) im Straffungsmodus und erhöhte ihren Leitzins zum sechsten Mal seit Dezember 2015. Chris Molumphy, Chief Investment Officer der Franklin Templeton Fixed Income Group, gibt seine Einschätzung zu den Folgen für den Markt - und erklärt, warum es aus seiner Sicht für Anleger wichtiger ist, sich auf die (robusten) Fundamentaldaten der US-Wirtschaft und weniger auf die genaue Anzahl der in diesem Jahr durchgeführten Zinserhöhungen zu konzentrieren.

Was uns die Wahl in Italien über den Populismus in Europa sagt
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Was uns die Wahl in Italien über den Populismus in Europa sagt

David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, sieht die langfristigen Fundamentaldaten Italiens weiterhin optimistisch, doch die politische Entwicklung des Landes gibt seines Erachtens Anlass zur Sorge.

Globaler Investment-Ausblick 2018: Überlegungen zu wachsenden Volkswirtschaften und schwindenden Anreizen
Multi-Asset

Globaler Investment-Ausblick 2018: Überlegungen zu wachsenden Volkswirtschaften und schwindenden Anreizen

Während die Märkte vor dem Hintergrund eines synchronen globalen Wachstums die von geldpolitischer Lockerung geprägte Erholungsphase hinter sich lassen, dürften sich einige Anleger die Frage stellen, wo sie potenzielle Chancen finden können. Für das vor uns liegende Jahr bieten wir einen zusammengefassten Ausblick aus der Sicht der Franklin Templeton Teams für Global Macro, Fixed Income, Equity und Multi-Asset.

Der lange Weg der Fed zur Bilanzverkürzung
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Der lange Weg der Fed zur Bilanzverkürzung

Die mehrjährige, massive Verlängerung der Fed-Bilanz hat sich bekanntermaßen stark auf die Anlagemärkte ausgewirkt und für sinkende Renditen und eine Abflachung der Renditekurve gesorgt. Doch die Anleger erwarten nun scheinbar, dass der Umkehrprozess - wenn überhaupt - nur geringe Auswirkungen haben wird. Wir teilen diese Meinung nicht.“ – Michael Hasenstab, 8. November 2017

Ein selektiver Blick auf Unternehmenskredite
Multi-Asset

Ein selektiver Blick auf Unternehmenskredite

"Der positiven Einschätzung der wirtschaftlichen Fundamentaldaten entsprechend halten wir auch die Kreditbedingungen für günstig. Die Zinsen sind weiterhin niedrig, die Unternehmensbilanzen sind allgemein stark, und die Schuldendienstkosten erscheinen überschaubar. Die Märkte scheinen für die Ausgabe von Schuldtiteln empfänglich zu sein.“ – Ed Perks, Franklin Templeton Multi-Asset Solutions

Angesichts Theresa Mays schockierender Niederlage droht weitere Volatilität
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Angesichts Theresa Mays schockierender Niederlage droht weitere Volatilität

Die Aussicht auf eine Pattsituation im Parlament, die entweder auf eine Minderheitsregierung oder eine Koalition hinausläuft, zeichnet das Bild einer Regierung, die die Lage nicht im Griff hat, und dies in einer Zeit, in der Großbritannien seit 70 Jahren eine Regierung mit höchster Fokussierung benötigt. David Zahn, Franklin Templeton Fixed Income Group, 9. Juni 2017.

Warum lernen Anleger nicht aus der Murmeltier-Zeitschleife?
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Warum lernen Anleger nicht aus der Murmeltier-Zeitschleife?

Die sich wiederholenden Muster der Finanzmärkte in den letzten Jahren erinnern einige Marktteilnehmer an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ von Bill Murray (1993). Christopher Molumphy, CFA, Chief Investment Officer von Franklin Templeton Fixed Income Group, ist jedoch der Meinung, dass Anleger nicht die Hauptmoral der Filmkomödie verpassen dürfen: Nehmen Sie Ihr Schicksal in die Hand!