Beyond Bulls & Bears

Ein harter Brexit würde Unsicherheit für die Märkte eliminieren
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Ein harter Brexit würde Unsicherheit für die Märkte eliminieren

Zweieinhalb Jahre nachdem das Vereinigte Königreich für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt hat, nähert sich nun das Endspiel. Wie die Situation letztlich ausgehen wird, ist jedoch weiterhin alles andere als klar. David Zahn, Head of European Fixed Income, ist der Ansicht, dass sich die Finanzmärkte inzwischen nichts sehnlicher wünschen als ein Ende der Ungewissheit – selbst wenn dies bedeutet, die kurzfristigen Belastungen durch einen harten Brexit hinzunehmen.

Eine gemäßigte Zinsanhebung durch die Fed
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Eine gemäßigte Zinsanhebung durch die Fed

Die US-Notenbank hat ihre Zinsen zum vierten Mal in diesem Jahr angehoben. Wird sich die Zentralbank 2019 bei ihrer geldpolitischen Straffung eine Auszeit gönnen, nachdem Kritiker inzwischen begonnen haben, ihre Maßnahmen in Frage zu stellen? Michael Materasso von der Franklin Templeton Fixed Income Group kommentiert die Entwicklung.

Theresa Mays Hindernislauf auf dem Weg zum Brexit hat gerade erst begonnen: Die Lage aus Sicht der Anleger
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Theresa Mays Hindernislauf auf dem Weg zum Brexit hat gerade erst begonnen: Die Lage aus Sicht der Anleger

Die britische Premierministerin Theresa May scheint die erste Hürde in ihrem Versuch, einen „weichen“ Brexit zu erreichen, überwunden zu haben. Ihr Kabinett hatte sich anfänglich noch für die von den Verhandlungsführern erzielte Einigung über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ausgesprochen. Anschließend traten jedoch mehrere Kabinettmitglieder zurück. David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, warnt, dass ihr die größte Herausforderung noch bevorsteht. Zudem geht er davon aus, dass zahlreiche weitere Hindernisse auf sie zukommen werden, die weitreichende Konsequenzen für Anleger haben werden.

Wie die Zukunft Angela Merkels die europäischen Märkte beeinflussen könnte
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Wie die Zukunft Angela Merkels die europäischen Märkte beeinflussen könnte

Die Märkte haben Spekulationen über die Zukunft der deutschen Kanzlerin Angela Merkel weitgehend gelassen hingenommen, nachdem diese angekündigt hat, ihren Posten als Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union niederlegen zu wollen. David Zahn, unser Head of European Fixed Income, ist jedoch der Ansicht, dass ihre Entscheidung schon in nicht allzu ferner Zukunft sowohl politische als auch wirtschaftliche Konsequenzen haben könnte.

Die Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt ändert sich. Ebenso muss sich auch der Investmentansatz ändern.
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Die Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt ändert sich. Ebenso muss sich auch der Investmentansatz ändern.

"Nach unserer Teilnahme an der diesjährigen Principles for Responsible Investment Conference (PRI) in San Francisco ist uns eines sehr deutlich geworden: Anleger und Anlageverwalter müssen proaktiv auf die sich ändernde Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber der Umwelt eingehen.“ - David Zahn

Höhere Bonität für bessere Beständigkeit
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Höhere Bonität für bessere Beständigkeit

Einige Investment-Grade-Anleihen sind riskanter, als ihre Ratings ausdrücken, während Hochzinsanleihen von positiven Impulsen profitieren. Derweil begünstigen viele Bank-Loan-Verträge mittlerweile Kapitalnehmer gegenüber Kapitalgebern. Glenn Voyles, Marc Kremer, Matt Fey, Brian French und Reema Agarwal von der Franklin Templeton Fixed Income Group werfen einen Blick auf diese Bereiche des heutigen Kredituniversums.

US-Notenbank: Volle Kraft voraus
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US-Notenbank: Volle Kraft voraus

Chris Molumphy, Chief Investment Officer der Franklin Templeton Fixed Income Group, gibt seine Einschätzung zum „Normalisierungspfad“ der Fed vor dem Hintergrund des aus seiner Sicht insgesamt positiven wirtschaftlichen Umfelds in den USA.

Drei Entwicklungen in Europa, die Sie während des Sommers womöglich verpasst haben – und eine, die noch auf sich warten lässt
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Drei Entwicklungen in Europa, die Sie während des Sommers womöglich verpasst haben – und eine, die noch auf sich warten lässt

David Zahn, Head of European Fixed Income, über die Gründe, warum aus seiner Sicht die Renditen auf Anleihen der europäischen Kernländer unrealistisch niedrig sind, die Auswirkungen der „getarnten Drosselung“ in Japan und das sich abzeichnende Führungsvakuum im Herzen Europas. Und: Warum das Ausbleiben von Fortschritten beim Brexit allen EU-Mitgliedstaaten Sorgen bereiten sollte.

Zurückhaltende Anleihenanleger in Europa opfern womöglich Rendite
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Zurückhaltende Anleihenanleger in Europa opfern womöglich Rendite

Unsere Umfrage „Einstellungen, Sorgen und Maßnahmen von Anleiheninvestoren 2018“ zeigt, dass Investoren mit europäischen festverzinslichen Anlagen auch ein Jahrzehnt nach der globalen Finanzkrise noch äußerst zurückhaltend sind. David Zahn von der Franklin Templeton Fixed Income Group erörtert, warum aus seiner Sicht die Zeit gekommen sein könnte, Sorgen über Marktvolatilität beiseite zu schieben.

Fed mit weiterer Zinsanhebung im Dezember
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Fed mit weiterer Zinsanhebung im Dezember

Es ist zu beachten, dass sich die USA historisch betrachtet nach wie vor in einem Umfeld mit sehr niedrigen Zinssätzen befinden, und ehrlich gesagt ist es nicht wirklich gesund, die Zinssätze für einen längeren Zeitraum nahe bei null zu halten. Nach unserer Einschätzung stellt dieser Straffungszyklus tatsächlich eine Normalisierung der Zinssätze dar.“ – Christopher Molumphy, Franklin Templeton Fixed Income Group

Wie Technologie einzelnen Branchen den Weg zu neuen Chancen ebnet
Perspektiven

Wie Technologie einzelnen Branchen den Weg zu neuen Chancen ebnet

"Aber im Hinblick auf den Wettlauf zu vollständig autonomen Fahrzeugen ist die Frage, wer das Ziel zuerst erreicht – und noch wichtiger, wer weiß, wie diese Technologie dann vermarktet und zu Geld gemacht werden kann – noch lange nicht entschieden.“ – Franklin Templeton Fixed Income Group

Verstehen die Märkte die Konsequenzen der Drosselung der EZB-Anleihenkäufe?
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Verstehen die Märkte die Konsequenzen der Drosselung der EZB-Anleihenkäufe?

"Mit dieser Entscheidung [über eine Drosselung ihrer Anleihenkäufe] sollte die EZB nun Kurs auf eine Normalisierung ihrer Geldpolitik nehmen. Wir erwarten jedoch nicht, dass diese Reise von kurzer Dauer sein wird. Wir gehen davon aus, dass in der Eurozone noch auf längere Zeit mit einer lockeren Geldpolitik und niedrigen Zinsen zu rechnen ist.“ - David Zahn, Franklin Templeton Fixed Income Group