Beyond Bulls & Bears

Indische Reformen nehmen Fahrt auf
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Indische Reformen nehmen Fahrt auf

"Aus Sicht eines Anleihenmanagers befindet sich Indien in einer attraktiven Phase. Das Land hat eine fiskalpolitisch konservative Regierung, eine sich abkühlende aber weitgehend widerstandsfähige Wirtschaft und eine Zentralbank, die die Inflation in den Griff bekommen und angemessene Zinsen gewahrt hat.“ Dr. Michael Hasenstab, 3. August 2017

Wie die asiatische Finanzkrise die Schwellenländer verändert hat
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Wie die asiatische Finanzkrise die Schwellenländer verändert hat

Michael Hasenstab, CIO Templeton Global Macro, beleuchtet, wie die Reaktion der Politik vor Ort in den zwei Jahrzehnten seit der asiatischen Finanzkrise die Schwellenländer beeinflusst hat, und warum nach seiner Auffassung einige der einst unbeliebtesten lokalen Währungsmärkte mittlerweile mit die spannendsten Chancen bieten.

Warum lernen Anleger nicht aus der Murmeltier-Zeitschleife?
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Warum lernen Anleger nicht aus der Murmeltier-Zeitschleife?

Die sich wiederholenden Muster der Finanzmärkte in den letzten Jahren erinnern einige Marktteilnehmer an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ von Bill Murray (1993). Christopher Molumphy, CFA, Chief Investment Officer von Franklin Templeton Fixed Income Group, ist jedoch der Meinung, dass Anleger nicht die Hauptmoral der Filmkomödie verpassen dürfen: Nehmen Sie Ihr Schicksal in die Hand!

Hintergrund der GCC-Schuldemissionen in Rekordhöhe
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Hintergrund der GCC-Schuldemissionen in Rekordhöhe

"Trotz einer steigenden Emissionstätigkeit in der GCC-Region sind ihre Anleihenmärkte noch lange nicht gesättigt. Wir halten die Region auf der internationalen Bühne für unterrepräsentiert und die meisten Teilnehmer sind in dieser Region chronisch untergewichtet.“ Dino Kronfol, CIO, Franklin Templeton Global Sukuk und MENA Fixed Income Strategies

Handel und Steuern in einer Welt mit Grenzen
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Handel und Steuern in einer Welt mit Grenzen

„Eine erfolgreiche Reform der Körperschaftsteuer könnte aus langfristiger Sicht erheblich dazu beitragen, die Anreize für Sachinvestitionen zu stärken. Da ein schwaches Investitionsniveau bereits seit der globalen Finanzkrise als potenzielle Belastung des Produktivitätswachstum identifiziert wurde, könnte diese Anreizverlagerung erhebliche und langjährige Vorteile liefern.“ Michael Hasenstab, 12. Mai 2017.

Lateinamerika: Aufstieg und Fall des Populismus
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Lateinamerika: Aufstieg und Fall des Populismus

Eine scharfe Kritik am nordamerikanischen Freihandelsabkommen sowie an der Immigration aus Mexiko signalisieren, wie verlockend es für die USA erscheinen kann, Lateinamerika den Rücken zuzukehren. Das würde der US-Wirtschaft schaden und ist angesichts der Tatsache ironisch, dass sich lateinamerikanische Länder derzeit weg von einer populistischen Wirtschaftspolitik entwickeln.

Gründe, warum die Märkte gegenüber dem nächsten möglichen Stolperstein in der Politik vorsichtiger sind
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Gründe, warum die Märkte gegenüber dem nächsten möglichen Stolperstein in der Politik vorsichtiger sind

Auch wenn das italienische Verfassungsreferendum im Vergleich zur US-Wahl oder dem Brexit-Votum geringfügig erscheint, birgt es das Potenzial für weitere Verunsicherung in der EU.

Brasilien im Mittelpunkt

Brasilien im Mittelpunkt

Die brasilianische Mittelschicht wünscht sich mehr Transparenz und hat einen wirtschaftspolitischen Rahmen geäußert, der wieder einen nachhaltigen Anstieg der Lebensstandards ermöglicht. Dies wird als starker Anreiz für die brasilianische Politik wirken, Strukturreformen voranzutreiben und das geschäftliche Umfeld zu verbessern.

Ein globaler, makroökonomischer Blick auf die Folgen des Brexit

Ein globaler, makroökonomischer Blick auf die Folgen des Brexit

Es ist wichtig, das Ergebnis des Referendums in zwei Punkte zu unterteilen: erstens die dauerhaften Effekte, die es auf Großbritannien, Europa und die Weltwirtschaft haben dürfte, und zweitens die eher vorübergehenden Faktoren.

Global Macro Ungleichgewichte und Chancen

Global Macro Ungleichgewichte und Chancen

Aus Arbeitsmarktperspektive lässt sich eine Beibehaltung von Nullzinsen oder die Einführung einer Negativzinspolitik in den USA nur schwer rechtfertigen. Wir sind der Meinung, dass die Fed die Zinsen eher früher als später anheben sollte, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.

2008 wiederholt sich nicht

2008 wiederholt sich nicht

Die Risikoaversion, die alle Schwellenmärkte erfasst hat, scheint ein Rekordmaß an übertriebenem Pessimismus erreicht zu haben, und wir sehen inmitten der Volatilität enorm viele attraktive Bewertungen und Chancen.

Demografische Probleme bremsen Wachstum in Japan

Demografische Probleme bremsen Wachstum in Japan

Ein wesentlicher Faktor, der Japans Wachstumsleistung bremst, war und ist die demografische Entwicklung. Japans Bevölkerung altert weiter rasant.