Beyond Bulls & Bears

Meine Gedanken zur aktuellen Lage: Die EU – 28 verschiedene Wege
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Meine Gedanken zur aktuellen Lage: Die EU – 28 verschiedene Wege

Das Ergebnis der jüngsten Wahl zum Europäischen Parlament lässt sich als nicht eindeutig beschreiben – wie es in Angelegenheiten der Europäischen Union (EU) oft der Fall ist. Es ist für jeden etwas dabei: Die populistischen Parteien haben sich gegenüber den vorherigen Wahlen erheblich gesteigert, aber auch nicht so sehr, wie sie gehofft und andere gefürchtet hatten. 

Auf der Suche nach Value – trotz überhöhter Bewertungen und Marktverwerfungen
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Auf der Suche nach Value – trotz überhöhter Bewertungen und Marktverwerfungen

„Von all den verschiedenen makroökonomischen und politischen Faktoren, die Anleger während der letzten Monate beschäftigt haben, dürften sich Zinsen unserer Einschätzung nach als die wichtigsten erweisen. Während die Zentralbanken in den wichtigsten Regionen der Welt ihre quantitative Lockerung zurückfahren und sich auf eine Normalisierung ihrer Zinssätze zubewegen, werden wir uns auch weiterhin auf die Verwerfungen konzentrieren, die dies an den Devisen- und Aktienmärkten sowie im Hinblick auf Bewertungen verursachen kann.“ - Templeton Global Equity Group

EZB-Sitzung: Mehr Klarheit – aber erst einmal eins nach dem anderen
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EZB-Sitzung: Mehr Klarheit – aber erst einmal eins nach dem anderen

David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, gibt eine Einschätzung der EZB-Sitzung und erklärt, warum er frühestens 2020 mit einer Zinserhöhung im Euroraum rechnet.

Fed bleibt im März im Straffungsmodus
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Fed bleibt im März im Straffungsmodus

Bei ihrer geldpolitischen Sitzung im März blieb die US-Notenbank (Federal Reserve) im Straffungsmodus und erhöhte ihren Leitzins zum sechsten Mal seit Dezember 2015. Chris Molumphy, Chief Investment Officer der Franklin Templeton Fixed Income Group, gibt seine Einschätzung zu den Folgen für den Markt - und erklärt, warum es aus seiner Sicht für Anleger wichtiger ist, sich auf die (robusten) Fundamentaldaten der US-Wirtschaft und weniger auf die genaue Anzahl der in diesem Jahr durchgeführten Zinserhöhungen zu konzentrieren.

Der Balance-Akt der Fed
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Der Balance-Akt der Fed

Die Sitzung der US-Notenbank Fed im September verlief weitgehend im Einklang mit den Erwartungen. Die geldpolitischen Entscheidungsträger beließen den kurzfristigen Leitzins unverändert auf seinem derzeitigen Niveau. Die Fed erläuterte ihren Zeitplan für den Abbau ihrer enormen Bilanz und aktualisierte ihre Konjunkturaussichten und Zinsprognosen. Chris Molumphy, CIO der Franklin Templeton Fixed Income Group, geht nicht davon aus, dass die Ergebnisse der letzten Fed-Sitzung die Märkte spürbar erschüttern werden. Mit der nächsten Zinserhöhung rechnet er nun voraussichtlich im Dezember.

Global Macro Ungleichgewichte und Chancen

Global Macro Ungleichgewichte und Chancen

Aus Arbeitsmarktperspektive lässt sich eine Beibehaltung von Nullzinsen oder die Einführung einer Negativzinspolitik in den USA nur schwer rechtfertigen. Wir sind der Meinung, dass die Fed die Zinsen eher früher als später anheben sollte, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren.

2016: ein besseres Jahr für Aktien?

2016: ein besseres Jahr für Aktien?

Es bestehen weiterhin zahlreiche Risiken für die weltweiten Finanzmärkte, doch die Rentabilitätstreiber scheinen uns im aktuellen geschäftlichen und konjunkturellen Umfeld nachhaltig zu sein.

Kein EZB-Feuerwerk, denn Draghi bleibt cool

Kein EZB-Feuerwerk, denn Draghi bleibt cool

(Mario) Draghi und seine Ratskollegen wollten größere Erschütterungen vermeiden. Sie ziehen es vor, sich nicht festzulegen, und beweisen damit ihre Handlungsbereitschaft.

Bei einem entschiedenen geldpolitischen Ansatz geht es um mehr als bloße Ökonomie

Bei einem entschiedenen geldpolitischen Ansatz geht es um mehr als bloße Ökonomie

Da es scheint, dass sich die uneinheitliche Geldpolitik der einflussreichsten Zentralbanken in der Welt der Industrieländer fortsetzt, ist es aus unserer Sicht eindeutig notwendig, dass entschiedene Ansätze über eine bloße ökonomische Betrachtung hinausgehen.